Unternehmenskrisen
entwickeln sich erst schleichend, dann jedoch
zunehmend rasanter. Die Krisensymptome zeigen, wo
überall angesetzt werden muß.
Das Krisenmanagement soll die akute Krise
überwinden, die Voraussetzungen und die Zeit für die
(Wieder-) Herstellung der Leistungsfähigkeit des
Unternehmens schaffen.
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Beratung
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Abwehr ihrer
Insolvenz durch Outsourcing
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Abwicklung ihrer
Restaufträge
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Lieferantengespräche mit Teilverzicht der
Forderungen
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Bankgespräche
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Outsourcing von
Personal
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Weitervermietung
ihres Objektes
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Phase 1: Quick-Check
Analyse der
Finanzsituation
G + V-Analyse
einschließlich Drohverluste
Bilanzanalyse und
Eigenkapitalstatus
Phase 2: Unmittelbare Krisenbeherrschung
Erste Gespräche mit
Gläubigern/Moratorium
Phase 3: Sofortmaßnahmen
Ausschöpfung von
Kostensenkungspotentialen
Verbesserung des
Forderungsmanagements
ggf. ergänzende oder
alternative Finanzierung
Einbindung der
Mitarbeiter/Motivation zur gemeinsamen Überwindung der
Krise
Phase 4: Analyse der Krisenursachen
Produkt-, Angebots-,
Vertriebsstruktur
Qualitätsprobleme
Preisverfall
Forderungsausfälle
Abhängigkeit von
einzelnen Kunden oder Lieferanten
nur
Rechnungswesen/Buchhaltung statt Controlling
Kostenstrukturen
Einkaufsschwächen
überhöhte Kapitalbindung
Managementschwächen
Unternehmens-,
Organisationsstruktur
Fehlverhalten von
Managern oder Mitarbeitern
Mangelnde
Eigenkapitalausstattung
Verlust der
innerbetrieblichen Ordnung
Vertrauensverlust bei
Kunden, Banken, Lieferanten
Phase 5: Maßnahmen zur Unternehmenssicherung
Erarbeitung eines
Lösungskonzepts einschließlich
Maßnahmen-, Zeit-
und Kostenplan
Plan-G + V
Liquiditätsplan
Planbilanzen und
Plan-Mittelflussrechnungen
Abstimmung mit
Gesellschaftern und Finanzpartnern
Beschlussfassung
Phase 6: Umsetzungsphase
Umsetzung der Planung
bis zur Erreichung des vereinbarten Ziels
ggf. weitergehende
Unterstützung durch Wahrnehmung eines Beirats- oder
Aufsichtsratsmandats